Tarifvertrag bauingenieur ost

Jeder Mitarbeiter muss eine tägliche Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen haben. Die gesetzliche Ruhezeit beträgt mindestens 11 aufeinanderfolgende Stunden (Arbeitsgesetzbuch, Artikel L3131-1). Ausnahmen von diesem Zeitraum können jedoch durch Vereinbarung oder Vereinbarung festgelegt werden (Arbeitsgesetzbuch, L3131-2). Ein Tarifvertrag kann jedoch nicht dazu führen, dass die tägliche Ruhezeit auf weniger als neun Stunden verkürzt wird. Arbeitnehmer dürfen nicht länger als sechs Tage hintereinander arbeiten (Arbeitsgesetzbuch, Artikel 3132-1) und die wöchentliche Mindestruhezeit beträgt 35 Stunden (Arbeitsgesetzbuch, Artikel 3132-2). Ausnahmen sind jedoch möglich. “Der Rat bietet eine Reihe wertvoller Dienstleistungen für den Tiefbausektor, aber das Wichtigste ist, tief in die Komplexität der Arbeitsbeziehungen einzutauchen und die Parteien dabei zu unterstützen, Vertrauen aufzubauen und Beziehungen aufzubauen”, sagt BCCEI-Generalsekretär Nick Faasen. “Der Rat bietet eine Reihe wertvoller Dienstleistungen für den Tiefbausektor, aber das Wichtigste ist, tief in die Komplexität der Arbeitsbeziehungen einzutauchen und die Parteien dabei zu unterstützen, Vertrauen aufzubauen und Beziehungen aufzubauen”, sagt BCCEI-Generalsekretär Nick Faasen. Die Parteimitglieder des Rates sind die Building, Construction and Allied Workers Union (BCAWU) und die National Union of Mineworkers (NUM) auf Arbeitnehmerseite, während die Arbeitgeber durch das South African Forum of Civil Engineering Contractors (SAFCEC) und die Small Business focused Consolidated Employers` Organisation (CEO) vertreten sind. Darüber hinaus läutet die arbeitsrechtliche Reform vom August 2016 eine umfassende Reform ein, die darauf abzielt, Vereinbarungen auf Unternehmensebene Vorrang vor Vereinbarungen auf sektoraler Ebene oder dem Gesetz selbst zu gewähren, wenn letzteredies vorsieht.

Diese Umkehr ist bereits im Gesetzentwurf versuchsweise im Zusammenhang mit der Arbeitszeitgesetzgebung vorgesehen. Damit wird eine Dezentralisierung der Tarifverhandlungen herbeiführen. Im Jahr 2005 führte die französische Regierung Vorschriften über die obligatorische Beschäftigung behinderter Arbeitnehmer ein, die Obligation d`emploi de travailleurs handicapés (OETH). Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten müssen 6 % der Vollzeitäquivalente auf ihrer Gehaltsliste haben, die als behindert registriert sind. Für 2018 hat die Regierung eine Reform dieser Verordnung angekündigt, die ihre Ziele nicht vollständig erreicht hat. Der Arbeitsvertrag eines arbeitnehmers, der krankheitsbedingt im Urlaub ist, gilt als ausgesetzt. Krankheitsbedingte Abwesenheit kann nicht die Grundlage für eine Kündigung sein. Im Falle eines verlängerten oder wiederholten Urlaubs kann der Arbeitgeber jedoch (unter bestimmten Voraussetzungen) berechtigt sein, den Arbeitsvertrag zu kündigen, weil die Abwesenheit des Arbeitnehmers das ordnungsgemäße Funktionieren des Unternehmens behindert und das Unternehmen folglich verpflichtet ist, den Arbeitnehmer dauerhaft zu ersetzen. Der Arbeitnehmer erhält sein Gehalt während seiner Abwesenheit weiterhin, wenn er bestimmte Bedingungen des Arbeitsgesetzbuches oder des geltenden Tarifvertrags erfüllt, wenn er günstiger ist.

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